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Funktionsschichten

Funktionsschichten

Atmungsaktiv

Atmungsaktive Bekleidung die den Schweiß in Form von Wasserdampf von der Haut wegtransportiert, ist notwendig, damit es am Körper nicht zu einem Hitzestau kommt. Der wasserliebende (hydrophile) Teil der Membran nimmt die Feuchtigkeit vom Körper auf und gibt sie durch Verdunstung nach außen ab. Dabei werden die Wasserdampfmoleküle entlang der Molekülketten nach außen transportiert.








Laminat mit Membrane - wasserdicht

Atmungsaktiv

Atmungsaktive Bekleidung die den Schweiß in Form von Wasserdampf von der Haut wegtransportiert, ist notwendig, damit es am Körper nicht zu einem Hitzestau kommt. Der wasserliebende (hydrophile) Teil der Membran nimmt die Feuchtigkeit vom Körper auf und gibt sie durch Verdunstung nach außen ab. Dabei werden die Wasserdampfmoleküle entlang der Molekülketten nach außen trancsportiert.

Winddicht

Diese Funktionseigenschaft ist wichtig, um den Windchill-Effekt, das subjektive Kälteempfinden bei Wind, zu vermeiden. Ein Sportler, der bei einer Außentemperatur von +5 Grad Celsius einem Windstoß von rund 25 km/h ausgesetzt ist, empfindet eine Temperatur von -6 Grad Celsius. Je höher die Windgeschwindigkeit ist, desto tiefer liegen die gefühlten Temperaturen.

Wasserdicht

Im Freien ist man den Witterungsbedingungen direkt ausgesetzt und sollte auf jede Situation vorbereitet sein. Das Funktionsmaterial muss also wasserdicht sein, was von Membran, Verarbeitung und Art der Beschichtung abhängt. Die Wasserdichte eines Materials wird anhand der Wassersäule (WS) gemessen, unter deren Druck das Material beginnt, Wasser durchzulassen. Liegt der Druck über 1.300 mm, ist das Kleidungsstück laut Deutscher Industrie-Norm (DIN EN 20811:1992, auch ISO 811 genannt) wasserdicht, bei Werten zwischen 400 und 1.300 mm ist das Textil lediglich wasserabweisend.

Laminat mit Membran

Membran und Oberstoff bilden ein Laminat. Dies bedeutet, der Oberstoff ist mit der Membran verbunden. Wird ein Futterstoff verwendet, so liegt dieser lose darunter. Verwendung finden Laminate in der Regel bei leichten, aber extrem robusten Sport- und Freizeitjacken.Membran beschreibt dabei ein Material, das unsichtbar im Inneren von wetterschützenden Kleidungsstücken integriert wird, um zuverlässig Wind und Nässe abzuweisen. Durch die Wasserdampfdurchlässigkeit sorgen Membranen zudem für ein angenehmes Körperklima.

Nahtversiegelung

Bei einer Nahtversiegelung werden die Nähte der Oberstoffes mit einem wasserdichten Klebeband versiegelt. Die Feuchtigkeit kann somit nicht über die Nähte nach innen eindringen. Die Wasserdampfdurchlässigkeit der Membran sorgen wiederum dafür, dass die Feuchtigkeit trotz Nahtversiegelung nach Außen abtransportiert werden kann.

Laminat mit Membrane - wasserabweisend

Atmungsaktiv

Atmungsaktive Bekleidung die den Schweiß in Form von Wasserdampf von der Haut wegtransportiert, ist notwendig, damit es am Körper nicht zu einem Hitzestau kommt. Der wasserliebende (hydrophile) Teil der Membran nimmt die Feuchtigkeit vom Körper auf und gibt sie durch Verdunstung nach außen ab. Dabei werden die Wasserdampfmoleküle entlang der Molekülketten nach außen transportiert.

Winddicht

Diese Funktionseigenschaft ist wichtig, um den Windchill-Effekt, das subjektive Kälteempfinden bei Wind, zu vermeiden. Ein Sportler, der bei einer Außentemperatur von +5 Grad Celsius einem Windstoß von rund 25 km/h ausgesetzt ist, empfindet eine Temperatur von -6 Grad Celsius. Je höher die Windgeschwindigkeit ist, desto tiefer liegen die gefühlten Temperaturen.

Laminat mit Membran

Membran und Oberstoff bilden ein Laminat. Dies bedeutet, der Oberstoff ist mit der Membran verbunden. Wird ein Futterstoff verwendet, so liegt dieser lose darunter. Verwendung finden Laminate in der Regel bei leichten, aber extrem robusten Sport- und Freizeitjacken.Membran beschreibt dabei ein Material, das unsichtbar im Inneren von wetterschützenden Kleidungsstücken integriert wird, um zuverlässig Wind und Nässe abzuweisen. Durch die Wasserdampfdurchlässigkeit sorgen Membranen zudem für ein angenehmes Körperklima.

Material mit Beschichtung - wasserdicht

Atmungsaktiv

Atmungsaktive Bekleidung die den Schweiß in Form von Wasserdampf von der Haut wegtransportiert, ist notwendig, damit es am Körper nicht zu einem Hitzestau kommt. Der wasserliebende (hydrophile) Teil der Membran nimmt die Feuchtigkeit vom Körper auf und gibt sie durch Verdunstung nach außen ab. Dabei werden die Wasserdampfmoleküle entlang der Molekülketten nach außen transportiert.

Winddicht

Diese Funktionseigenschaft ist wichtig, um den Windchill-Effekt, das subjektive Kälteempfinden bei Wind, zu vermeiden. Ein Sportler, der bei einer Außentemperatur von +5 Grad Celsius einem Windstoß von rund 25 km/h ausgesetzt ist, empfindet eine Temperatur von -6 Grad Celsius. Je höher die Windgeschwindigkeit ist, desto tiefer liegen die gefühlten Temperaturen.

Wasserdicht

Im Freien ist man den Witterungsbedingungen direkt ausgesetzt und sollte auf jede Situation vorbereitet sein. Das Funktionsmaterial muss also wasserdicht sein, was von Membran, Verarbeitung und Art der Beschichtung abhängt. Die Wasserdichte eines Materials wird anhand der Wassersäule (WS) gemessen, unter deren Druck das Material beginnt, Wasser durchzulassen. Liegt der Druck über 1.300 mm, ist das Kleidungsstück laut Deutscher Industrie-Norm (DIN EN 20811:1992, auch ISO 811 genannt) wasserdicht, bei Werten zwischen 400 und 1.300 mm ist das Textil lediglich wasserabweisend.

Laminat mit Membran

Membran und Oberstoff bilden ein Laminat. Dies bedeutet, der Oberstoff ist mit der Membran verbunden. Wird ein Futterstoff verwendet, so liegt dieser lose darunter. Verwendung finden Laminate in der Regel bei leichten, aber extrem robusten Sport- und Freizeitjacken.Membran beschreibt dabei ein Material, das unsichtbar im Inneren von wetterschützenden Kleidungsstücken integriert wird, um zuverlässig Wind und Nässe abzuweisen. Durch die Wasserdampfdurchlässigkeit sorgen Membranen zudem für ein angenehmes Körperklima.

Material mit Beschichtung - wasserdicht

Atmungsaktiv

Atmungsaktive Bekleidung die den Schweiß in Form von Wasserdampf von der Haut wegtransportiert, ist notwendig, damit es am Körper nicht zu einem Hitzestau kommt. Der wasserliebende (hydrophile) Teil der Membran nimmt die Feuchtigkeit vom Körper auf und gibt sie durch Verdunstung nach außen ab. Dabei werden die Wasserdampfmoleküle entlang der Molekülketten nach außen transportiert.

Winddicht

Diese Funktionseigenschaft ist wichtig, um den Windchill-Effekt, das subjektive Kälteempfinden bei Wind, zu vermeiden. Ein Sportler, der bei einer Außentemperatur von +5 Grad Celsius einem Windstoß von rund 25 km/h ausgesetzt ist, empfindet eine Temperatur von -6 Grad Celsius. Je höher die Windgeschwindigkeit ist, desto tiefer liegen die gefühlten Temperaturen.

Wasserdicht

Im Freien ist man den Witterungsbedingungen direkt ausgesetzt und sollte auf jede Situation vorbereitet sein. Das Funktionsmaterial muss also wasserdicht sein, was von Membran, Verarbeitung und Art der Beschichtung abhängt. Die Wasserdichte eines Materials wird anhand der Wassersäule (WS) gemessen, unter deren Druck das Material beginnt, Wasser durchzulassen. Liegt der Druck über 1.300 mm, ist das Kleidungsstück laut Deutscher Industrie-Norm (DIN EN 20811:1992, auch ISO 811 genannt) wasserdicht, bei Werten zwischen 400 und 1.300 mm ist das Textil lediglich wasserabweisend.

Laminat mit Membran

Membran und Oberstoff bilden ein Laminat. Dies bedeutet, der Oberstoff ist mit der Membran verbunden. Wird ein Futterstoff verwendet, so liegt dieser lose darunter. Verwendung finden Laminate in der Regel bei leichten, aber extrem robusten Sport- und Freizeitjacken.Membran beschreibt dabei ein Material, das unsichtbar im Inneren von wetterschützenden Kleidungsstücken integriert wird, um zuverlässig Wind und Nässe abzuweisen. Durch die Wasserdampfdurchlässigkeit sorgen Membranen zudem für ein angenehmes Körperklima.

Nahtversiegelung

Bei einer Nahtversiegelung werden die Nähte der Oberstoffes mit einem wasserdichten Klebeband versiegelt. Die Feuchtigkeit kann somit nicht über die Nähte nach innen eindringen. Die Wasserdampfdurchlässigkeit der Membran sorgen wiederum dafür, dass die Feuchtigkeit trotz Nahtversiegelung nach Außen abtransportiert werden kann.